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02.10.2026 07:16

Ocaña
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Giro d'Italia 2027

Start in Trieste.

Gerüchte...

- Etappe 1 wird fast komplett in Slowenien stattfinden, um Pogacar zum nächsten Giro d’Italia zu überreden
- Etappe 2 wird um Pordenone herum verlaufen
- Woche 1 wird vom Friaul nach Süditalien führen, die ersten großen Berge werden in Abruzzo sein
- Südlicher Wendepunkt wird Neapel sein. Von Neapel aus geht es das Rennen über Latium und die Toskana in den Norden, eine Etappe in Piemont mit einem großen Wochenende in der Valtellina mit Mortirolo und Gavia
- Etappe 20 soll das Comeback des Zoncolan beinhalten
- Es wird eine hügelige 35-km-Landstraßenzeitfahren um Vicenza mit Ziel auf dem Monte Berico geben




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Gestern, 22:22

PassoGiovo
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RE: Giro d'Italia 2027

Ein paar Strecken-Gerüchte: https://www.tuttobiciweb.it/article/2026...-gavia-zoncolan

Für die nicht so Übersetzer-App versierten Leser eine kurze Zusammenfassung des Geschriebenen:

Headline: Königs-Etappe mit doppeltem Mortirolo (von Mazzo) in Kombo mit dem Gavia-Pass als Cima Coppi
- Auftakt in Triest mit einer Runde durch Slowenien und Ziel zurück in Triest
- Etappe von Gorizia nach Pordenone, dann weiter in den Süden
- ZF Sulmona-Campo di Giove (Gran Sasso d’Italia-Gebiet)
- Etappe in Neapel
- danach Rückkehr Richtung Norden, Castiglione del Lago zum Autodromo del Mugello
- wie immer wird der Giro in der 3. Woche hart
- Auftakt dazu am 21.05. in der Lombardei: Piani di Bobbio im Lalsassina via Valtorta
- dann Zeitfahren auf dem Autodromo Nazionale Monza, mit den alten Steilkurven im Layout (die Bilder werden bestimmt toll)
- dann die besagte Mortirolo-Etappe (Mortirolo-Gavia-Mortirolo) mit Ziel in Aprica (ein Träumchen, aber ein Mortirolo würde es auch tun)
- Transfer Richtung Brescia mit Etappe von Chiari nach Negrar
- Donnerstag geht es zurück in die Berge nach Madonna di Campiglio
- Freitag findet eine Etappe im Trentino mit Ziel in Österreich statt
- am Samstag geht es von Lienz zum Zoncolan (das braucht keiner als Tappone)
- Schlussetappe dann wieder in Rom


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Gestern, 23:52

tal
inspired by climbing

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RE: Giro d'Italia 2027

Zitat:
Original von PassoGiovo

- Auftakt dazu am 21.05. in der Lombardei: Piani di Bobbio im Lalsassina via Valtorta


Mit der San Marco Nordseite davor? Das wäre fein.


Zitat:
Original von PassoGiovo

- am Samstag geht es von Lienz zum Zoncolan (das braucht keiner als Tappone)


Sehe ich auch so. Mortirolo und Zoncolan wären übertrieben.


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Heute, 07:48

KönigderBernina
Vuelta-Sieger

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RE: Giro d'Italia 2027

Der Giro ist streckentechnisch wirklich in einer Krise.
Der Trend zu einfacheren, kürzeren Etappen hat ihm viel Identität genommen. Dazu das Problem mit den hohen Pässen, die man vermeidet.


Den Zoncolan am letzten Wochenende braucht wirklich kein Mensch. Da will man ganz sicher gehen, eine langweilige Etappe zu haben. Die Rundkurse in den Bergen wie nächstes Jahr mit dem Mortirolo bzw. dieses Jahr Piancavallo soll es jetzt jedes Jahr geben. Das nimmt nochmal zusätzlich Flair.

Neapel jedes Jahr ermüdet mittlerweile auch etwas.
Zwei Zeitfahren finde ich allerdings gut.


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Heute, 10:20

Ocaña
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Dabei seit: 14.05.2006
Fan von: Guillaume Martin

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RE: Giro d'Italia 2027

Eine wirkliche tappone ist Lienz -> Zoncolan für mich nicht. So sah das mal aus. Das kann je nach Gesamtstand dann auch ein totes Rennen sein.

Die Lienz-Etappe offenbar auf Wunsch des Zielortes mit Bannberg und Stronach im Finale. Scheinbar arbeitet man an der überladensten dritten Woche aller Zeiten. Aber auch das kann dann ein totes Rennen sein.

Die Dopplung des Mortirolo klingt nach einer Schneeversicherung. Wenn der Gavia gestrichen werden muss, wird man stolz eine immer noch sehr schwere Etappe präsentieren können. Die klassischere Folge wäre Gavia, Mortirolo, Aprica, Santa Cristina, Aprica.

Und die westlichen Alpen orientieren sich immer mehr zur ASO. Da gibt es offenbar für 2028 eine Bewerbung für Finestre + Sestriere.

Vieles an der Streckenkrise scheint mir einfach die wirtschaftliche Realität zu sein. Die Orte, die für Etappen bezahlen, diktieren dann scheinbar auch diese Schleifen. Das würde ich an deren Stelle auch tun. Aber es zeigt, dass eine Abhängigkeit entstanden ist. Und die zeigt sich in der Strecke.

Ich bin mir recht sicher, dass man eine schöne Rundfahrt mit Start in Triest und Ziel in Rom bauen kann, ohne viele Transfers, auch ohne den Schlusstransfer in den Süden und dennoch mit einigen anspruchsvollen Etappen. Die liegen dann in der Mitte des Rennens.




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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ocaña: Heute, 10:21.

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