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Geschrieben von Ocaña am 06.02.2014 um 12:22:
RE: 2. ETappe
1 Kittel
2 Sagan
3 Phinney
4 Lobato
5 Nizzolo
6 Ferrari
7 Trusov
8 LS Haedo
9 Guarnieri
10 R Kreder
Geschrieben von panni am 06.02.2014 um 12:29:
RE: 2. ETappe
| Zitat: |
Original von fassa
Phinney auf 3 und Cav nicht mal Top10.
|
Der ist schon in bestechender Frühform und bestätigt mit diesem Ergebnis seinen gestrigen überlegenen Sieg, auch wenn der Wind ihn sicher ein wenig bevorteilt hatte.
Geschrieben von Ocaña am 06.02.2014 um 12:34:
Da wird man Kittel vielleicht losbekommen. Phinney aber nicht, auch wenn der letzte Kilometer des zweiten Anstiegs offenbar an die 10% rankommen soll.
Geschrieben von Riedberg am 07.02.2014 um 12:16:
Wieder Marcel Kittel ! Respekt und Glückwunsch !
Geschrieben von olisimpson22 am 07.02.2014 um 12:17:
Kittel gewinnt!
Geschrieben von tusberg am 07.02.2014 um 12:17:
Hat Kittel ne Abkürzung gefunden? Mit seiner bergform im letzten Jahr hätte er das heute nie im Leben in der ersten Gruppe beendet geschweige den als Sieger.
Geschrieben von Ocaña am 07.02.2014 um 12:22:
Schönes Rennen. Martin, Sagan, Valverde und Costa zeigen sich und dann kommt Kittel am Ende out of nowhere.

Stark.
Letzter km
Geschrieben von Cyclish am 07.02.2014 um 12:25:
Da hat er sich über die Welle rübergeekelt. Respekt!
Geschrieben von Killer_Joe am 07.02.2014 um 12:34:
Sehr beeindruckend, dass Kittel die ganzen Tempoverschärfungen am Ende echt so gut verkraftet hat. Wahnsinnig in Form der Mann! Muskelbepackt wie sonstwas und trotzdem bergauf offensichtlich so gut unterwegs.
Geschrieben von panni am 07.02.2014 um 12:40:
Ein wenig fühle ich mich heute an den jungen Cancellara erinnert. Der kam zunächst auch über keine noch so kleine Bodenwelle und hat sich nach und nach über immer knackigere Hubbel gekraftet.
Geschrieben von Ocaña am 07.02.2014 um 12:44:
1º Marcel Kittel (Giant-Shimano) 3:47:52
2º Juanjo Lobato (Movistar Team) m.t.
3º Peter Sagan (Cannondale) m.t.
4º Dylan Van Barle (Garmin-Sharp) m.t.
5º Reinardt Janse Van Rensburg (Giant-Shimano) m.t.
6º Wouter Poels (Omega) m.t.
7º Alejandro Valverde (Movistar Team) m.t.
8º Ramunas Navardauskas (Garmin-Sharp) m.t.
9º Nikolai Trusov (Tinkoff-Saxo) m.t.
10º Jesús Herrada (Movistar Team) m.t.
General
1º Taylor Phinney (BMC) 6:50:24
2º Steven Cummings (BMC) a 15"
3º Lasse Norman Hansen (Garmin-Sharp) a 17"
4º Tony Martin (Omega) a 23"
5º Fabian Cancellara (Trek) a 26"
6º Peter Sagan (Cannondale) a 29"
7º Marcel Kittel (Giant-Shimano) a 33"
8º Adriano Malori (Movistar Team) a 33"
9º Maciej Bodnar (Cannondale) a 36"
10º Peter Velits (BMC) a 38"
Geschrieben von panni am 07.02.2014 um 14:52:
Warum? Einen sichtbaren Leistungssprung hat er gemacht, aber auch eine Entwicklung über die Jahre konnte man beobachten. Kittel ist ein großer und damit auch verhältnismäßig schwerer Fahrer. Dass er nie ein echter Bergfahrer wird ist bei ihm allein dadurch vorprogrammiert, was aber nicht ausschließt dass er sich mit zunehmender Rennhärte immer besser über mäßig lange und mäßig steile Anstiege kraftwalzen kann. Ansätze seiner zunehmenden Berghärte konnte man bereits bei der letztjährigen TdF erkennen, als seine Formkurve den Saisonhöhepunkt erreicht hatte. Und wie es aussieht hat er nun wohl eine neue Qualitätsstufe erklommen.
Geschrieben von Herr Doepfel am 07.02.2014 um 15:27:
Mehr Bergfestigkeit wird normalerweise mit einem Verlust an Sprintstärke erkauft. Ich hoffe im Sinne von Kittels Glaubwürdigkeit, dass er sich nicht zu einem Sagan entwickelt.
Geschrieben von paolo am 08.02.2014 um 08:29:
Nur weil Kittel sich einmal mit Kraft und Motivation auf der letzten Rille über nen Hügel im Februar drüber gerettet hat würde ich nicht gleich auf plötzliche Bergfestigkeit oder sogar die Entwicklung Saganischer Fähigkeiten spekulieren.
Geschrieben von ogkempf am 08.02.2014 um 08:36:
Zumal da auch andere rueber gekommen sind, von denen man das nicht erwartet haette. War vielleicht mehr eine Frage der Motivation als der reinen Huegelfestigkeit.
Auf jeden Fall war es klasse!
Geschrieben von panni am 08.02.2014 um 09:36:
| Zitat: |
Original von paolo
Nur weil Kittel sich einmal mit Kraft und Motivation auf der letzten Rille über nen Hügel im Februar drüber gerettet hat würde ich nicht gleich auf plötzliche Bergfestigkeit oder sogar die Entwicklung Saganischer Fähigkeiten spekulieren. |
Ich auch nicht. Ich sehe bei ihm einfach nur eine Weiterentwicklung und mit zunehmender Wettkampfhärte einen allgemeinen Qualitätssprung. Damit kommt er - und Kraft hat er ja jede Menge - automatisch auch besser über die "Bodenwellen". Andere Fahrer haben sich ebenfalls im Verlauf ihrer Karriere von reinen Flachländlern zu hügelfesten Sprintern entwickelt. BTW: Cav kam ebenfalls noch mit der ersten Gruppe rüber, war aber nicht mehr in der Lage sich wie Kittel nach vorn zu arbeiten und mitzusprinten.
Geschrieben von Herr Doepfel am 08.02.2014 um 11:49:
| Zitat: |
Original von paolo
Nur weil Kittel sich einmal mit Kraft und Motivation auf der letzten Rille über nen Hügel im Februar drüber gerettet hat würde ich nicht gleich auf plötzliche Bergfestigkeit oder sogar die Entwicklung Saganischer Fähigkeiten spekulieren. |
So hat es sich jedenfalls gelesen.
Über die Hügelqualitäten weiß ich nichts. Wurstrennen guck ich nicht, und Kamelwurstrennen zweimal nicht.
Geschrieben von Riedberg am 08.02.2014 um 12:17:
Hattrick Marcel Kittel. Grandios ! Bravo !
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