17.01.2002 18:11
KitKat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Bayern Fan von: Jörg Jaksche
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du dir wirklich anmaßen eine Gerichtsentscheidung anzuzweifeln bei der du sicher nicht mal einen Bruchteil der zutreffenden Fakten kennst wie der zuständige Richter?
Also ich traue mir das nicht zu
Ferner sieht es die Straßenverkehrsordnung nun mal vor(und ich gehe davon aus das dies in Spanien nicht anders ist) das alle Verkehrsteilnehmer gleiche Rechte und Pflichten haben.
Ich finde das ist gut so.
Einer Gruppe von Verkehrsteilnehmern(egal ob Rad- oder LKW-Fahrern) Sonderrechte einzuräumen wäre der Anfang vom Ende eines geordneten Straßenverkehrs.
So, nun könnt ihr mich steinigen
__________________ Lieber einmal mit Schneewittchen als siebenmal mit den Zwergen!
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17.01.2002 18:53
Inga
Dictatress i.E.
Dabei seit: 28.12.2001
Herkunft: nordish by nature Fan von: radsportfans ;)
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es ist ein unzulässiges sonderrecht für radfahrer, dass sie nicht von eingeschlafenen autofahrern angefahren werden dürfen?
__________________ "We gotta go to that crappy town where I'm a hero"
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17.01.2002 18:54
Noch_ein_Gast unregistriert
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meinst du nicht dass es im straßenverkehr stärkere und schwächere gibt...
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17.01.2002 19:01
KlausAnchorman
Capitaine de la Route

Dabei seit: 02.01.2002
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| Die juristische Aufarbeitung dieses Falles,
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und um das geht es hier, scheint mir im Groben
korrekt zu sein (ich beziehe mich auf den Bericht auf
den rosaroten Seiten!!). Ein Verbrechen würde voraussetzen,
dass der angeklagte Autofahrer mit Absicht die Otxoa-Brüder
von der Strasse gefegt hätte. Davon ist nicht auszugehen.
Es kann eigentlich "nur" auf Fahrlässigkeit hinauslaufen. Allerdings kennt dabei die dt. Rechtsprechung doch recht drastische Unterschiede, was die Schwere einer solchen Fahrlässigkeit angeht. Die Schwere dieses Falles dürfte ausser Frage stehen. Das Strafmass in D kenne ich nicht
als Laie, aber ich denke schon, dass eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und damit eine Vorstrafe dabei rauskäme.
Dies ist ja dann auch von Bedeutung für den Zivilprozess, und weniger der Versicherungsstatus des "Tatautos".
Dazu kommt, dass es bei uns, naja, recht schwierig sein dürfte, mit einem nicht ausreichenden oder unklaren
Versicherungsstatus Auto zu fahren. In Spanien scheint dies eher möglich zu sein. Dass die Versicherung dies anscheinend ausnutzen will, ist der eigentliche Skandal ( und in diesem
Fall auch nverständlich!).
Fazit: Es geht hier nicht um Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer oder um ein abschreckendes Gerichtsurteil. Ausserdem ist der o.a. Bericht einfach nur
reisserisch!!
PS: Abseits der Rechtssprechung noch dies: Ich bin vor 15 Jahren einmal als Beifahrer von Barcelona nach Figueras (Dali-Museum) gefahren. Es war an meinem Geburtstag. Seit damals feiere ich doppelt!!!
__________________ I am still a threat to your thread (frei nach JU) .. and to your bicycle.
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17.01.2002 19:11
KitKat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Bayern Fan von: Jörg Jaksche
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Sorry, ich kenne die Fakten des Unfalls nicht.
Wenn der Autofahrer eingeschlafen ist, ist dies sicher nicht zu entschuldigen.
Trotzdem kann ich mir nicht anmaßen ein Gericht anzuzweifeln welches sicher um einiges besser Bescheid weiß als wir alle zusammen.
Silke
Natürlich gibts stärkere unde schwächere
Ich versteh nicht worauf du hinaus willst
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17.01.2002 19:22
Inga
Dictatress i.E.
Dabei seit: 28.12.2001
Herkunft: nordish by nature Fan von: radsportfans ;)
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was über das verkehrssystem in spanien gelesen (unabhängig von radrennfahrern) : angeblich ist es mehr oder minder ein recht des stärkeren: also die autos haben immer recht, weil alle anderen ja wissen müßten, dass sie gegen das auto nur verlieren können.
Auch betrunken auto zu fahren ist lediglich ein kavaliersdelikt und wenn dabei jemand zu schaden kommt, gibt es höchstens ne geldstrafe...
Gibt wohl in kaum einem anderen westeuropäischen land soviele angefahrene radfahrer und fußgänger, wie in spanien...
__________________ "We gotta go to that crappy town where I'm a hero"
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17.01.2002 19:43
Cyclist
Italienfan

Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Radsportfotoarchiv Fan von: Bella Italia!
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| Es ging ja auch nicht darum
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die Rechtmäßigkeit des Urteils (zumindest nach spanischem Recht) anzuzweifel; jedoch darf man sicher die Frage stellen, ob es nachvollziehbar ist, bei einem Unfall zwischen einem eingeschlafenen Autofahrer und zwei Radprofis, der den Tod des einen und das Karriereende sowie tital verändete Lebensperspektiven des anderen bewirkte, von 'Fahrlässigkeit' zu sprechen. Und wenn man weiss, wie in Spanien der Status der Radfahrer im Strassenverkehr ist, wäre aus Sicht der Radfahrer ein warnendes Urteil wünschenswert gewesen. Ob das nach spanischem Recht überhaupt möglich ist, weiss ich nicht. Aber nachdem es im letzten Jahr nach dem Unfall der Otxoa-Brüder in Malaga (ich glaube es war dort) Demonstration für einen besseren Schutz der Radfahrer im Straßenverkehr gab, muss die Situation schon ziemlich arg sein.
__________________ Cosa ti piacerebbe fare dopo l’agonismo?
Cipollini: «Ritirarmi in Sudafrica, aprire una vineria, una scuola di ciclismo, e stare lì, in mezzo alla natura».
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17.01.2002 20:05
KitKat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Bayern Fan von: Jörg Jaksche
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für mich ist ein Urteil was dem Unfallverursacher Fahrlässigkeit(oder von mir aus auch grobe Fahrlässigkeit) vorwirft nachvollziehbar.
Das gilt genauso wenn ein eingeschlafener LKW-Fahrer ein Auto samt Fahrer rammt. Ist das gleiche Prinzip, und hier von Absicht zu sprechen halte ich nicht für angebracht so tragisch das ganze auch sein mag.
Von abschreckenden Urteilen wie du sie dir offensichtlich wünscht halte ich generell nichts.
Das kann jedem von uns auch passieren das man mal kurz einnickt, und wer viel nachts fährt weiß wovon ich spreche
Ob die Radfahrer in Spanien sozusagen "Freiwild" sind weiß ich nicht.
Und wenns so ist sollte es sicher geändert werden
Meine Meinung basiert rein auf der deutschen Straßenverkehrsordnung
__________________ Lieber einmal mit Schneewittchen als siebenmal mit den Zwergen!
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17.01.2002 20:07
Werner unregistriert
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Urteil, ich bin froh, dass ich kein Richter bin. Ich bin auch mal kurz eingeschlafen und nur dank meines Beifahrers ist damals nichts passiert. War bei einer Heimfahrt von der Kaserne, nach einer Autobahnabfahrt hätte ich glatt bei einer roten Ampel auf einem Zebrastreifen eine Mutter mit Kinderwagen und 2 kleinen Kindern überfahren. 50 danach war eine Tankstelle, wo ich, weil ich merkte, dass ich ziemlich müde war eine Pause machen wollte. Auf jeden Fall war es ziemlich knapp, 20, 30 Zentimeter. Nur soviel dazu. Es passiert schneller als man glaubt.
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17.01.2002 20:08
AndreaF
Sjaak

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: unterwegs ****ggg**** Fan von: sag ich nich.........
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| Zitat: |
| Ob die Radfahrer in Spanien sozusagen "Freiwild" sind weiß ich nicht. |
................
Glaub mich....das sind sie....
__________________ Rennabhängig :D
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17.01.2002 20:13
SVL unregistriert
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Heftig, so was hab ich zum Glück noch nicht miterlebt und hoffe ich werde es auch nie!
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17.01.2002 20:17
rivadis2 unregistriert
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| so, als jura stident und angehendes genie auf diesem...
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gebiet, muß auch ich mich mal dazu äußern: im groben und ganzen hat klaus recht. was juristisch nicht ganz zutreffend ist, ist, daß ohne "absicht" automatisch ien fahrlässigskeitsdelikt vorliegt. denn nicht nur die fahrlässigkeit ist im deutschen (und "europäischen strafrecht") in kategorien (leichte, "normale" und grobe"), sondern auch der vorsatz. dieser unterteilt sich in Wissen und wollen, sicheres wissen und billigend in kauf nehmen.
damit komme ich uahc schon zu cyclist´s letztem posting. kompliment, das du da nicht gleich von fahrläsigkeit ausgehst, ist sehr richtig. gerade der untershied zwischen bedingtem vorsatz und bewußter fahrlässigkeit ist (in deutschland) sehr umstritten. und dieser streit ist das einzige mir bekannte beispiel, bie dem verschiedene senate des bundesgerichtshofes unterschiedlich entschieden haben. laso kann man sagen, dß sich der streit bis in die höchsten instanzen hochzieht.
alles in allem kann ich mich aber nur kitkat anschließen. ich kenne die einzelheiten nicht. daher erlaube ich mir uahc kein urteil, denn obwohl ichselber rennrad fahre (und daher sicherlich mit größerer vorsicht auf radler zufahre), kann auch ich mich nicht von einigen situationen freisprechen, in denen ich als autofahrer fast einmal einen radler umgefahren hätte. sicher, ich bin nicht eingeschlafen, aber wer weiß, was es da noch gab...
persönlich bin ich jedenfalls gegen den grundsatz, daß alle verkehrsteilnehmer vom gesetz gleich behandelt werden, DENN SIE SIND NICHT GLEICH!!! wenn ich betrunken rad fahre, gefährde ich mien eigenes leben, wenn ich betrunken auto fahre, das mehrerer leute. somit müssen schwächere auch stärker geschützt werden, wie das z.b. auch im arbeitrecht der fall ist.
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17.01.2002 20:18
KitKat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Bayern Fan von: Jörg Jaksche
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| Zitat: |
Original von Werner
Nur soviel dazu. Es passiert schneller als man glaubt.
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Dem ist nichts hinzuzufügen
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17.01.2002 20:32
rivadis2 unregistriert
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Lieber kitkat!!
da du derjenige warst, er hier die juristischen aspekte reingeworfen hast, kannst du dich nicht einfach mit einer abwinkenden handbewegung verabschieden
1.
Wenn man müde ins auto steigt, und innerlich denkt : ich nehme einen unfall in kauf! dann ist das bedingter vorsatz (dolus eventualis)
2.
wenn man dagegen denkt : es wird schon gut gehen, dann ist das beußte fahrlässigkeit.
der unterschied ist nicht so klein, wie man vielleicht denken mag! um genau zu sein kann der unterschied fünf jahre!!!! im erten fall ist die mindest strafe 5 jahre (§ 212 StGB), im zweiten geldstrafe oder bis zu 5 jahren (§ 222 StGB)
da aber nicht nur in deutschland, sondern fast überall auf der welt der grundatz "im zweifel für den angeklagten" gilt, ist es zumeist fahrlässigkeit, da die innere einstellung eines täters miest schwer zu beweisen sein dürfte..
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17.01.2002 20:40
KitKat
Tour-Sieger

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Bayern Fan von: Jörg Jaksche
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hab doch keine juristischen Aspekte eingeworfen
Ich hab davon auch wenig bis gar keine Ahnung.
Ich hab nur das geschrieben was mein gesunder Menschenverstand mir sagt
Alles was ich sagen wollte ist das man nicht mit dem Finger auf diesen Autofahrer zeigen sollte da einem das gleiche selber passieren kann.
Schneller als man denkt
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17.01.2002 20:55
Cyclist
Italienfan

Dabei seit: 03.01.2002
Herkunft: Radsportfotoarchiv Fan von: Bella Italia!
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von uns haben das Fachwissen, den Fall juristisch ausreichend beurteilen zu können, darum sind wir auf unseren Menschenverstand bzw. unser Gerechtiskeitsempfinden angewiesen, was nicht immer mit dem geschriebenen Recht in Einklang zu bringen ist. Wenn sich da schon die Juristen nicht einig sind...
Ich wünsche keinem Autofahrer eine Situation wie die mit den Otxoa-Brüdern. Auf der einen Seite kann das natürlich jedem von uns passieren (zumindest theoretisch), andererseits sollte man als Autofahrer aber auch überlegen, bevor man sich hinter das Steuer setzt, ob man auch fahrtüchtig ist. Wenn jemand total übermüdet Auto fährt stellt er zumindest eine potentielle Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar. Dass kaum einer mit Absicht einen anderen Verkehtsteilnehmer zu Tode fährt, setze ich mal als gegeben voraus. Häufig wird aber die eigene Leistungsfähigkeit falsch eingeschätzt, was fatale Folgen haben kann. Da Radfahrer das schwächste Glied in der Kette sind, bedürfen sie meiner Meinung nach einem besonderen Schutz; allerdings müssen sie sich auch selbst dementsprechend verhalten, was nicht immer der Fall ist.
Ich persönlich möchte nicht unbedingt auf Spaniens Strassen mit dem Rad unterwegs sein, dazu habe ich zu viele negative Erlebnisse berichtet bekommen; dagegen soll es in Italien wesentlich sicherer sein. Wie sind da Eure Erfahrungen?
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17.01.2002 21:14
Werner unregistriert
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war damlas nicht übermüdet. Es waren immer Kollegen (oder wie heißt das bei dem komischen Verein 
)dabei, da hat der, der mit dem Fahren dran war, am Vortag nichts getrunken und ist zeitig ins Bett. Nur es war damals leichter Schneefall, finster war es schon, das monotone Autbahnfahren (ca 100 km) und wie geschrieben, 50 Meter und ich wollte eine Pause machen. Ich bin zum Glück nicht schnell unterwegs gewesen und hab noch ausgezeichnet reagiert, nachdem ich von meinem Beifahrer mit einem lauten BREMS angeschrien wurde.
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17.01.2002 21:22
Wolfzge
Mächtig bezipfelt

Dabei seit: 29.12.2001
Herkunft: Herrenberg Fan von: Percy Schmeisser
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habe ich die Erfahrung gemacht,das man in den Radsporthochburgen zb Dolomiten,Pyrenäen,Breisgau..eben dort,wo die einheimische,autofahrende Bevölkerung ebenfalls leidenschaftlich Rad fährt,am sichersten unterwegs ist.
Aber letztendlich reicht doch oft ein Trottel,der dich fast vom Rad reisst,um Meinungen über Autofahrer zu bilden..ob das jetzt in I,F,oder wo auch immer ist.
__________________ Je tiefer der Wald ,
desto dicker die Partisanen.
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