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Geschrieben von steinzeit am 16.10.2009 um 11:10:
RE: Doping im Amateurbereich
| Zitat: |
| Oder schon als jungher Sportler. Hat man da keine Ideale mehr? |
Die wird man haben, aber da sind dann die "Betreuer", die aus einem "alten System" kommend den "erfolgreichen" Weg erklären.
Deswegen gilt auch mein Mißtrauen schon heute dem Projekt Netapp-Team. Vorwiegend Junioren sollen innerhalb 3(!) Jahre zu einer Pro-Tour-Mannschaft herangeführt werden. Unter der Führung von Jens Heppner!
Nur ein Schelm, der dabei Böses denkt?
Geschrieben von panni am 16.10.2009 um 11:52:
RE: Doping im Amateurbereich
| Zitat: |
Original von steinzeit
Deswegen gilt auch mein Mißtrauen schon heute dem Projekt Netapp-Team. Vorwiegend Junioren sollen innerhalb 3(!) Jahre zu einer Pro-Tour-Mannschaft herangeführt werden. Unter der Führung von Jens Heppner!
Nur ein Schelm, der dabei Böses denkt? |
Eine gewisse Portion Skepsis, wenn ehemalige Profiradsportler neue Teams betreuen wollen, ist sicher angebracht. Was aber lässt dich glauben dass man nach drei Jahren mit dem selben Fahrerpersonal an der Pro-Tour teilzunehmen beabsichtigt? Die SL dieses neu gegründeten Teams hat kaum Erfahrung auf dem Gebiet der Führung einer Profi-Mannschaft. Heppner war einige Jahre einer der SL bei Wiesenhof und das war es auch schon. Man muss die Strukturen erst mal wachsen lassen und selbst mitwachsen. Wer von den Fahrern in drei Jahren Pro-Tour-Niveau hat wird man abwarten müssen. Der Sponsor wird, wenn die Zeit dafür reif ist, sicher auch mehr Geld locker machen um die entsprechenden Fahrer verpflichten zu können.
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