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Geschrieben von Glgnfz am 27.11.2004 um 18:41:
Ein Lob der Gazzetta!
hut ab vor allen mitwirkenden! im moment gibt es ja wirklich jeden tag was neues zu lesen - und es gibt keine artikel, die man wirklich ÜBERHAUpt nicht lesen kann!
weiter so!
Geschrieben von Magazin am 05.12.2004 um 01:59:
RE: Ein Lob der Gazzetta!
Dem kann ich mich nur anschließen. Selbst ich lese jetzt mehr auf der Startseite. Liegt wohl auch am Gazzetta-Forum. Ich bekomme es jetzt eher mit, wenn was neues online gestellt wird.
Geschrieben von OleumCitri am 05.12.2004 um 20:27:
RE: Ein Lob der Gazzetta!
kann mich nur anschliessen! da ich ja zur zeit unfallbedingt viel rumsitze bin ich auch wieder auf die gazzetta gekommen...macht spass die sachen zu lesen..werd das bestimmt auch weiter machen wenn ich wieder trainiere...weiter so!
Geschrieben von Phil am 06.12.2004 um 01:26:
RE: Ein Lob der Gazzetta!
Die fast täglich neuen Artikel machen das Ganze sehr lebendig und unterhaltsam.
Das Projekt war bisher definitiv ein Erfolg
Geschrieben von Glgnfz am 12.12.2004 um 17:39:
RE: Ein Lob der Gazzetta!
muss ich auch sagen! macht richtigen spaß jeden tag zu sehen, was es neues gibt!
Geschrieben von Joe Turner am 10.02.2012 um 10:46:
Maki in einem Atemzug mit den ganz Großen !
| Zitat: |
Ein Forschungsprojekt untersucht gerade die westdeutsche Dopingvergangenheit. Erhoffen Sie sich neue Aufschlüsse?
Das ist in meinen Augen rausgeschmissenes Geld. Das können sie längst in Büchern nachlesen, die in den 90er Jahren von Berendonk, Treutlein und anderen geschrieben worden sind. Der ganze Betrug ist bekannt. Wer das wirklich wissen will, kann das auch alles hier nachlesen, einer der umfassendsten Übersichten über das Dopinggeschehen. |
Geschrieben von Piti am 05.06.2012 um 15:13:
RE: Maki in einem Atemzug mit den ganz Großen !
Die mit Sicherheit umfassendste Zusammenstellung rund um die Erfurter Affäre im Netz findet sich übrigens mal wieder bei C4F (wenn man sie findet):
http://www.gazzetta.cycling4fans.de/index.php?id=5698
Tolle Arbeit, maki!
Geschrieben von Chiappucci am 08.06.2012 um 23:17:
Maki eine ganz Große!
| Zitat: |
Original von Piti
Tolle Arbeit, maki! |
Auch von mir nochmal einen Dank für die tolle Arbeit hier
c4f ist inzwischen wohl so was wie die internationale Referenz zum Thema Doping.
Ich hatte es neulich im Vorfeld der Fußball EM mit jemandem aus dem englischen Sprachraum davon, dass auch im Fußball nicht alles zum Besten steht.
Er meinte davon noch nie gehört zu haben. Heute hat er wohl Google bemüht und mir dann einen Link geschickt - war natürlich
http://www.gazzetta.cycling4fans.de/index.php?id=4364
Geschrieben von Ocaña am 27.09.2012 um 21:37:
RE: Maki eine ganz Große!
Hier wird verlinkt.
Geschrieben von Joe Turner am 27.06.2013 um 13:12:
RE: Maki eine ganz Große!
Auch für den Gruseleffekt !
| Zitat: |
| Drei Tage alten Kälbern wird Wasser in die Venen gespritzt. Einen Tag später werden sie getötet. Aus dem Kälber-Blut gewinnen die Pharmazeuten das Höhenserum. Es bildet besonders viele und große rote Blutkörperchen und steigert die Leistungskraft von Flachländern in Höhenregionen mehr als es natürliche Anpassung vermöchte. |
Geschrieben von renner am 29.06.2013 um 12:03:
Surftips vom 29.6.
Schöne und hintergründige Artikel, auch wenn man nicht mit der Berliner Philosophie (Gebauer, König) konform geht.
Geschrieben von renner am 05.08.2013 um 12:57:
In Bezug auf die derzeit diskutierte Problematik, resp. die These der Humboldler, dass die staatlich geförderten Anabolika- und Testosteron-Studien eindeutig auf Leistungssteigerung ausgerichtet waren, ist bereits 1996 ein sehr informativer Aufsatz von Hoberman (In Sachen „hormonelle Substitution“ und ihre Zweckausrichtung) erschienen:
Hoberman, John: Das Dopingkonzept und die Zukunft des olympischen Sports. In: Olympische Spiele- die andere Utopie der Moderne. Hg. von G. Gebauer. Frankfurt- Suhrkamp 1996, S. 197-223. (Insbes. ab S. 203 relevant)
Ich erwähne das an dieser Stelle, weil Du in der Gazetta-Rubrik „Doping und deutsche Ärzte“ das Problem der staatlichen Förderung (BRD) bereits differenziert ins Auge gefasst- und u.a. ein Buch von Hoberman angeführt hast.
Geschrieben von denkbär am 05.08.2013 um 22:29:
Jourlalistische Anerkennung
| Zitat: |
Quelle: Jens Weinreich
Ohne die 800 Seiten zu kennen, ich kenne nur einige Zwischenberichte aus den vergangenen Jahren, und ohne die Fragen und Ungereimtheiten dazu überstrapazieren zu wollen, glaube ich, dass es gute Gründe geben kann, diese Arbeit, wenn sie denn jemals wirklich veröffentlicht werden sollte, in einen historischen Kontext zu diesen bahnbrechenden Werken zu stellen:
- Brigitte Berendonk (mit Werner Franke): “Doping Dokumente. Von der Forschung zum Betrug”. 1991, Springer Verlag.
- Andreas Singler, Gerhard Treutlein: “Doping im Spitzensport. Sportwissenschaftliche Analysen zur nationalen und internationalen Leistungsentwicklung”. 2000, Meyer & Meyer Verlag.
Es gibt darüber hinaus hunderte wichtiger Beiträge von Journalisten. Die wohl beste frei zugängliche Übersicht zu Veröffentlichungen zum westdeutschen Doping(system) hat Monika Mischke auf Cycling4Fans in jahrelanger, akribischer Arbeit erstellt, selbstverständlich garniert mit ungezählten Dokumenten:
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Im Kontext mit "bahnbrechenden Werken" genannt zu werden ist eine sehr erfreuliche Anerkennung.
Geschrieben von ogkempf am 05.08.2013 um 22:43:
Es gibt Leute von denen moechte man nicht gelobt werden. Ich glaube Weinreich gehoert fuer maki nicht zu diesen!
Geschrieben von maki am 06.08.2013 um 00:30:
| Zitat: |
Original von renner
Hoberman, John: Das Dopingkonzept und die Zukunft des olympischen Sports. In: Olympische Spiele- die andere Utopie der Moderne. Hg. von G. Gebauer. Frankfurt- Suhrkamp 1996, S. 197-223. (Insbes. ab S. 203 relevant)
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schön, ich werde ihn mir besorgen
danke euch. Momentan habe ich aber etwas die Krise
Geschrieben von denkbär am 06.08.2013 um 22:03:
C4F Quellenangaben in der aktuellen BISp-Dopingstudie
| Zitat: |
Original von maki
danke euch. Momentan habe ich aber etwas die Krise
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Ich hoffe du mißinterpretierst das hier jetzt nicht in Richtung Erwartungsdruck
Die Gazzetta wird auch an zwei Stellen in den
Berichte[n] zum Projekt "Doping in Deutschland ..." genannt:
1.
Administrativer Bericht der HU Berlin (pdf 996-KB), Seite 20
2.
Inhaltlicher Bericht der WWU Münster "Sport und Staat" (pdf 940-KB), Fußnote 103 auf Seite 100:
| Zitat: |
| Am meisten Aufsehen erregte sicher Anfang der 1990er-Jahre der Skandal um die aus der DDR stammende Leichtathletin Katrin Krabbe und ihre Trainingsgruppe, die die Schlagzeilen im vereinten Deutschland bestimmte. Auf Krabbe ruhten nicht nur die Hoffnungen für die deutsche Leichtathletik der Zukunft. Sie sollte sowohl als Symbol für die geglückte deutsche Sportvereinigung als auch als Protagonistin für die erhoffte internationale Vormachtstellung des vereinigten deutschen Sports fungieren. Sie galt als gesamtdeutsche Identifikationsfigur und wurde von ihren Managern und der Presse als Glamour Girl des deutschen Sports inszeniert. Ihre Karriere endete aufgrund der Doping-Fälle bereits 1992 jäh. Interessanterweise ist der Fall „Krabbe“ in seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte bislang wissenschaftlich noch nicht aufgearbeitet worden. Die Vorgänge rund um Katrin Krabbe und ihren Trainer Thomas Springstein sind u.a. auf der Internetseite www.cycling4fans.de mit Verweisen auf zeitgenössische Zeitschriftenartikel dokumentiert. |
Geschrieben von renner am 07.08.2013 um 10:35:
RE: C4F Quellenangaben in der aktuellen BISp-Dopingstudie
| Zitat: |
Original von denkbär
2. Inhaltlicher Bericht der WWU Münster "Sport und Staat" (pdf 940-KB), Fußnote 103 auf Seite 100:
| Zitat: |
| Am meisten Aufsehen erregte sicher Anfang der 1990er-Jahre der Skandal um die aus der DDR stammende Leichtathletin Katrin Krabbe und ihre Trainingsgruppe, die die Schlagzeilen im vereinten Deutschland bestimmte. Auf Krabbe ruhten nicht nur die Hoffnungen für die deutsche Leichtathletik der Zukunft. Sie sollte sowohl als Symbol für die geglückte deutsche Sportvereinigung als auch als Protagonistin für die erhoffte internationale Vormachtstellung des vereinigten deutschen Sports fungieren. Sie galt als gesamtdeutsche Identifikationsfigur und wurde von ihren Managern und der Presse als Glamour Girl des deutschen Sports inszeniert. Ihre Karriere endete aufgrund der Doping-Fälle bereits 1992 jäh. Interessanterweise ist der Fall „Krabbe“ in seiner Rezeptions- und Wirkungsgeschichte bislang wissenschaftlich noch nicht aufgearbeitet worden. Die Vorgänge rund um Katrin Krabbe und ihren Trainer Thomas Springstein sind u.a. auf der Internetseite www.cycling4fans.de mit Verweisen auf zeitgenössische Zeitschriftenartikel dokumentiert. |
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Es gibt in Deutschland also tatsächlich Leute, die die Studie lesen, statt sie zu beschwafeln. Klasse!
Übrigens schöne Zitat-Passage. Da geb ich noch eins drauf! Denn wie kommt man darauf, dass Krabbe „auch als Protagonistin für die erhoffte internationale Vormachtstellung des vereinigten deutschen Sports fungieren“ sollte? Die Historiker zeigen hier wenig wiss. Zurückhaltung bei der Verwendung von Werturteilen, die nicht belegt sind- oder die sich gar nicht belegen lassen.

Ganz nebenbei: Die Darstellung des Springstein-Krabbe-Falls durch Maki enthält sich solcher Fehlleistungen!
Geschrieben von ogkempf am 10.02.2014 um 10:57:
Das neue Foto ist nicht von den Nwl. Das ist Jordy Luisman, der bekanntlich

Elite Fahrer ist.
Geschrieben von ogkempf am 30.12.2014 um 08:55:
| Zitat: |
Original von ogkempf
Das neue Foto ist nicht von den Nwl. Das ist Jordy Luisman, der bekanntlich
Elite Fahrer ist. |
Dieses Mal ist es Tom Meeusen, der bekanntlich...naja...ihr wisst schon...
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